Update vom 2. September zum RACA Ost-West 500: Zielankunft
„Eine Schinderei über 23 Stunden!“ – so fasste Obmann Gerhard Trimmel kurz nach seiner Zielankunft in Feldkirch sein Race across Austria (RACA) 500 zusammen. Jedenfalls haben sich die Mühen ausgezahlt: Er belegte mit einer Zeit von insgesamt 22 Stunden und 57 Minuten den sensationellen 3. Platz! In diesen knapp 23 Stunden absolvierte er (laut seinen Strava-Daten) 480 Kilometer und 8.634 Höhenmeter. Herzliche Gratulation zu dieser unglaublichen Leistung!
Übrigens: Obiges Zitat soll zuerst auch im Voraum der Dusche gefallen sein,, worauf Gerhard als Antwort bekam: „Ja, aber die 1000 sind auch nicht leichter“. Die Antwort kam von Christoph Strasser, der sich, (angeblich) auch etwas gezeichnet von seinem 1000er-Rennen, ebenfalls im Umkleideraum befand. Es soll sich ein interessantes Gespräch entwickelt haben. Da wären wir gerne stille Beobachter gewesen, wenn sich zwei „Angeschlagene“ über ihr Rennen austauschen …
Beitrag vom 23. August zum RACA Ost-West 500
Obmann Gerhard Trimmel startet am Donnerstag, den 27. August neuerlich beim Race across Austria (RACA). Nach zwei Teilnahmen bei der 1.000er-Variante, nimmt er dieses Mal das „RACA 500“ mit Start in Kötschach-Mauthen in Angriff.
Insgesamt sind laut Startliste 320 Starterinnen und Starter registriert. Da beim „RACA 1000“ unter anderem auch der Europameistertitel für „unsupported ultra-distance 2026“ vergeben wird, gibt es heuer ein relativ starkes Teilnehmerfeld. Aus dem Favoritenkreis der Herren ist aus österreichischer Sicht der 6-fache RAAM-Sieger Christoph Strasser zu nennen.
Keine „Glockner Man“-Verteidigung
Ursprünglich wollte Gerhard die im Vorjahr gewonnene Sonderwertung „Glockner Man“ für die schnellste Zeit über die Großglockner Hochalpenstraße verteidigen, weshalb er aus „taktischen Gründen“ heuer die 500er-Variante wählte. Anfang August informierte jedoch der Veranstalter, dass „… für die Befahrung der Großglockner Hochalpenstraße … die Ausnahmegenehmigung für eine Befahrung während der Nachtstunden von der zuständigen Behörde versagt …“ wurde. Somit gibt es für den Abschnitt von Lienz nach Mittersill mit dem Felbertauern eine zweite, optionale Variante, die (mit einem Shuttle des Veranstalters für den Tunnel) rund um die Uhr befahren werden kann. Der „Vorteil“ des Felbertauerns: Die Kilometer reduzieren sich im Vergleich zur Glockner-Variante um die Hälfte, die Höhenmeter verringern sich gar um fast ein Drittel. Somit werden vermutlich die allermeisten Teilnehmer den optionalen Felbertauern wählen. Über die sportliche Wertigkeit des „Glockner Man“- und „Glockner Women“-Titels kann man somit diskutieren, weshalb auch unser Obmann auf den Glockner verzichtet und den Felbertauern fahren wird.
Live-Tracking
Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, gibt es auch vom RACA ein Live-Tracking. Zu beachten ist dabei, dass die ersten Starts in der 1000er-Variante bereits am Dienstag, den 25. August in Nickelsdorf erfolgen. Die Topfavoriten in der Race-1000-Kategorie nehmen das RACA am Mittwoch, den 26. August in Angriff. Das RACA 500 beginnt am Mittwoch, den 27. August in Kötschach-Mauthen.
Update vom 24. Juni zum RACA Nord-Süd 1000: Zielankunft
Nach 57 Stunden und 29 Minuten erreichte Obmann Gerhard Trimmel das Ziel des Race across Austria der Nord-Süd-1000-Variante in Linz. In dieser Zeit absolvierte er (laut seinen Strava-Daten) 1.092 Kilometer und 15.265 Höhenmeter. In der Gesamtwertung erreichte er damit den großartigen 9. Platz.
Die Ergebnisliste mit allen Durchfahrtszeiten ist unter dem unten angeführten Tracking-Link im Menü „Leaderboard“ abrufbar. Einen Bericht unseres Obmannes über sein Rennen gibt es hier zu lesen …
Beitrag vom 11. Juni zum RACA Nord-Süd 1000
Unser Obmann Gerhard Trimmel nimmt am 16. Juni 2026 beim Race across Austria (RACA) teil. Er startet in der Kategorie „North-South 1000“, also in der Nord-Süd-Variante über rund 1.000 Kilometer und 14.000 Höhenmetern. Die Strecke verläuft von Linz zunächst zum nördlichsten Punkt Österreichs, anschließend zum südlichsten Punkt des Landes und schließlich wieder retour nach Linz.
Wissenswertes zum Reglement des RACA: Die Strecke ist fix vorgegeben und jeder Teilnehmer muss dem GPS-Track des Veranstalters folgen. Hilfe von außen, Windschattenfahren etc. ist natürlich nicht erlaubt – jedoch gibt es beim RACA vier sogenannte Base Camps. Jeder Teilnehmer erhält bei der Registrierung und beim Material-Check am Startort vier „DropBags“ (ähnlich einem klassischen „Turnsackerl“), die von jedem Teilnehmer befüllt werden können und vom Veranstalter zum jeweiligen Base Camp (und danach ins Ziel) transportiert werden. Also ein „unsupported light“-Event …
