Radreise Andalusien: Führung durch die Alhambra

27.9.2018: Nach der Kulttour folgt nun die Kultur! Am Vormittag geben wir unsere Mieträder zurück und spazieren anschließend durch Granadas Stadtviertel Sacromonte. Am Nachmittag folgt das letzte Highlight unserer Radreise nach Andalusien, nämlich eine ausführliche Führung durch das UNESCO-Weltkulturerbe Alhambra.

Ein Fazit der Reise darf am Ende auch nicht fehlen …


Sacromonte mit Ausblicken auf die Alhambra:

Das Stadtviertel Sacromonte.
Haus im Stadtviertel Sacromonte.
Die Abadia del Sacromonte.
Blick auf die Alhambra.
Blick vom Sacromonte auf Granada.

Führung durch die Alhambra

Wer „Alhambra“ nur mit einem spanischen Automobilerzeuger in Verbindung bringt, der sollte einen möglichen nächsten Städteurlaub in Granada verbringen. Denn die Alhambra ist ein gewaltiges Bauwerk, das die Mauren, vor allem die Dynastie der Nasriden, hier hinterlassen haben. Sie ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Eintrittskarten muss man sich bereits einige Monate im Voraus reservieren, um diese Stadtburg von innen besichten zu können. Das sollte man auch tun, denn die Alhambra ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Absolut sehenswert!

Myrtenhof, Palast Karls V. und Nasridenpalast:

Der Myrtenhof der Alhambra.
Der Myrtenhof der Alhambra.
Innenhof des Palast Karls V.
Der Palacio del Partal.
Innenansicht der Alhambra.
Der Nasridenpalast.

Sommerpalast Generalife:

Der Sommerpalast Generalife.
Der Sommerpalast Generalife.
Springbrunnen im Sommerpalast Generalife.
Blick auf die Anlage der Alhambra.
Ausblick von der Alhambra auf Teile der Anlage und auf die Stadt Granada.

Fazit der Reise

Einfach nur großartig, es war eine wunderschöne Radreise! Perfekt war auch die Mischung aus Radfahren und Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, das muss man an dieser Stelle besonders hervorheben. Man kann etwa bei Guadix die breite Umfahrungsstraße nehmen oder – wenn man es weiß und entsprechend vorbereitet ist – die Straße in die Altstadt wählen, sich die Kathedrale und das Höhlenviertel ansehen. Und zum Glück haben wir oft die „Touristenvariante“ gewählt, denn letztendlich darf auch der klassische Urlaub nicht zu kurz kommen. Und so sind am Ende eines Tages 130 Kilometer am Tacho meistens sinnvoller und „nachhaltiger“ als beispielsweise 180 Kilometer.

Das soll’s nun auch gewesen sein. Dankesworte dürfen aber trotzdem nicht fehlen. Deshalb: Danke an alle Teilnehmer, denn ohne sie hätte diese Reise nicht stattgefunden. Besten Dank auch an Toni Karner sowie Gerhard Lienbacher, die uns im Mietauto begleitet und unser Gepäck transportiert haben. Ein großes Dankeschön geht an unseren Organisator und Reiseleiter Gerhard Trimmel, der für den Radclub eine wahrhaft sensationelle Reise auf die Füße gestellt hat.


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