17. Juli 2010: "Römerweg 651"Manfred Karner kämpft sich durch's hohe Gras.

Fünf Teilnehmer fanden sich am 17. Juli 2010 um 7 Uhr früh vor der Raiffeisenbank in Kirchberg ein um die etwa 110 Kilometer lange Römerweg-Tour in Angriff zu nehmen. Zum Einradeln ging es auf den Gaisberg und fortan begleiteten uns die „651er“-Schilder dieses Rundwanderweges. Neben der reinen Fahrzeit von letztendlich über 6 ½ Stunden kamen Temperaturen von über 30 °C und stellenweise lenkerhohe Brennnessel erschwerend hinzu. Wie das rechte Bild auch zeigt, wird der Römerweg wenig begangen (bzw. befahren) und so gibt es leider einige Stellen, an denen man sich als Fährtenleser versuchen muss.

Typisch für den Römerweg ist das stete bergauf/bergab sowie der Wechsel von genialen Trails und – vor allem im nördlichen Teil – staubigen Schotterwegen. Deshalb gehen auch die Meinungen der Biker von „des is nix“ bis „Supertour“ ziemlich weit auseinander. Das Resümee der Teilnehmer fiel jedenfalls positiv aus.